Artikel mit dem Tag "Personaltraining"



Fettarme Milchprodukte und Fleischsorten, Geflügel, Fisch, fetter Seefisch (Lachs) und Eier zählen zu den sinnvollen Proteinquellen. Doch ist es durchaus empfehlenswert, eine Mahlzeit gegen eine hochwertigen Eiweiß-Shake zu ersetzen.
Über den Eiweißbedarf von Sportlern und Normalbürgern wird in der Wissenschaft seit jeher gestritten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man sich nicht einmal über die Methode einig ist, mit der man den Bedarf messen will. In der Fitnessbranche dagegen empfiehlt man gemeinhin ca. 2g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zuzuführen, unabhängig ob Mann oder Frau.
Zu den wichtigsten Eiweißquellen aus der Nahrung des Menschen zählen die Proteine aus der Milch, das sogenannte Molkenprotein (lat. Laktalbumin, engl. Wheyprotein) und das Milchprotein (lat./engl. Casein).
Der am häufigsten genannte Grund warum ich als Personaltrainer gebucht werde ist der Wunsch nach Gewichtsreduzierung, gefolgt von ästhetischen Zielen und dem Wunsch nach Leistungsverbesserung. Doch was mein Klient will und was er wirklich braucht sind oftmals zwei verschiedene Paar Schuhe.
Viele Wege führen nach Rom, aber nicht alle zum Muskelaufbau. Hier musst du im richtigen Maß verschiedene Wege gleichzeitig und mit etwas Knowhow gehen. Heute stellen wir uns die Frage, ob wir dem Ziel Muskelaufbau mit leichten Gewichten und vielen Wiederholungen oder besser mit schweren Gewichten und weniger Wiederholungen näher kommen. Oder machts die Mischung?
Wenn du Muskeln aufbauen willst, musst du stark werden. Besonders stark in den großen Grundübungen und Verbundübungen.
Functional Movement Screen - Teil 2
Im ersten Teil habe ich Dir den Functionalmovementscreen (FMS) mit einer Einleitung vorgestellt. Jetzt führe ich Dich einen Schritt weiter und zeige dir WARUM Du aus einem Screen Deinen Nutzen ziehen und Dein Verletztungsrisiko deutlich verringern kannst!
Functional Movement Screen (FMS) Teil 1
Functionalmovementscreen - FMS Mit dem Screen von sieben einfachen Übungen scanne ich Deinen Bewegungsapparat und Bewegungsmuster. Dadurch werden Dysbalancen erkannt und anschließend korrigierende Übungen eingesetzt, um diese auszugleichen. Mit mehr Mobilität, statischer und dynamischer Kontrolle, lässt sich mehr Performance aufbauen. Leistungsplateau adé!